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Ja, mitten im Wahlkampf endete die erste und leider letzte Staffel von "Alles Alaska". Ein Comeback-Versuch scheiterte - wohl aus mangelndem Interesse seitens der AutorInnen und der Leser. Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, die Luft war raus! Trotz alledem war diese Novela von der Geschichte her sicher genauso gut wie "Kat sucht das Glück", sie hatte nur das Pech, die zweite zu sein. So ein einzigartiges Projekt wie die Zusammenarbeit mehrerer Forenuser zu einer einzigen Geschichte, die sehr von Spontaneität und Flexibilität geprägt war, kann man kaum ein zweites Mal durchziehen. Jeder der Autoren hatte ja immer eine klare Vorstellung, wie es weitergehen sollte - und da machte ihm ein anderer einen Strich durch die Rechnung. Aber gerade dies war das spannende, das lustige an diesem Projekt. Das Bild auf der linken Seite stammt von Grafiker Axel, erstmals "aufgetreten" in Folge 23 - und nach eigenen Angaben handelt es sich bei den abgebildeten um folgende Personen (von links nach rechts: Baby Jane, Fewmaster, Scarlet, Axel, Reggae-Gandalf, Ona, Paula, Kat, Willi - und noch jemanden, bei dem er sich nicht sicher war. Ich sage einfach mal, dass dies nur Yeti-Klaus sein kann). Der Cessnaritter sitzt oben in seinem Flugzeug. Baby Jane legt Wert darauf, dass sie eine andere Frisur und eine andere Nase hat, Scarlet betont, dass sie ebenfalls eine anständige Frisur hat und solche sackartigen Nachthemden normalerweise nicht trägt. Na ja, die künstlerische Freiheit... ©by Axel Schneider |
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Nur einmal kamen alle AutorInnen und begeisterte Zuschauer in Goodnews Bay noch zusammen: bei der Premiere von "Kat sucht das Glück", uraufgeführt im Good News Baby's - das Plakat wurde gestaltet von dem Allround-Talent Baby Jane. Die AutorInnen haben sich später von dem Film distanziert, weil Darsteller verpflichtet wurden, die man sich so "nicht vorgestellt habe". Im untenstehenden Pressebericht zum TV-Event sah dies hingegen noch ganz anders aus. Fans der Forennovela aus der ganzen Welt fanden sich zur Uraufführung ein, hier ein Foto, das drei Stunden vor der Premiere aufgenommen wurde (die hatten alle Angst, keinen Platz mehr zu finden!):
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©by Baby Jane
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Mit großartigen Schauspielern
und einem Budget von 14 Mio Euro hat Regisseur Jorge Papavassikat eine der
spannendsten Liebesgeschichten unseres Jahrhunderts in beeindruckende
Filmbilder gefasst. Allein 5,5 Mio wurden für Special Effects aufgewendet,
die von der Reggae Gandalf Inc. auf dem Computer gefertigt wurden: Riesige
Wellen und Orkane, Wasserballmatches, Ozeanriesen, Sonnenbänke und eine
Original Cessna XG54z entstanden täuschend echt auf dem elektronischen
Reißbrett des Jungunternehmers im Auftrag der Produktionsfirma Team-Wok. |