Dick Turpin

Für Swiftnick ist das Leben ein großes Abenteuer. Er ist jung und fröhlich und bewundert Turpin. Gleichzeitig will er aber nicht immer in seinen Fußstapfen bleiben, sondern als eigenständige Persönlichkeit anerkannt werden. Er tappt von einem Missgeschick ins Nächste und Turpin flucht oft über seinen Lehrling. Besonders wenn dieser mal wieder vergisst, die Pistolen zu laden. Aber sie mögen sich trotzdem sehr. 

In einer Folge (meiner Lieblingsfolge) treibt ein Doppelgänger Turpins sein Unwesen. Die Bewohner beginnen sich vor Turpin zu fürchten. Als Swiftnicks Onkel beinahe getötet wird, will Swiftnick Turpin zur Rechenschaft ziehen und schießt ihn an.

Ein Bettler rettet Turpin das Leben. Als Swiftnick seinen verhängnisvollen Fehler bemerkt und nach ihm sucht, verzeiht ihm Turpin sofort.

 

 

Das Leben auf der Straße ist hart und der fröhliche, unbekümmerte Swiftnick zeigt ihm, dass es mehr im Leben gibt als Rache. So beeinflussen sie sich gegenseitig.  

Es gab Phasen, da konnte ich von der Geschichte nicht genug bekommen. Ich habe sie mir immer wieder angesehen und viel im Netz herumgestöbert. Dabei lernte ich einiges über die Schauspieler und stolperte eines Tages über eine Fan-Fiction Seite.

Normalerweise mag ich das nicht so, aber zwei Engländerinnen haben den Kern der Geschichte (das Verhältnis von Turpin und Swiftnick) in meinen Augen perfekt umgesetzt. Ihre Geschichten sind eine ideale Ergänzung zur TV-Serie. Selbst Michael Deeks, der Darsteller des Swiftnick, kennt die Seite und mag die Geschichten auch.

 

Richard O’Sullivan (Dick Turpin) war ein englischer Kinderstar. Er spielte schon in jungen Jahren in diversen Spielfilmen mit, u.a. in einem frühen Carry On-Film (1959 in Ist ja irre, lauter liebenswerte Lehrer). Als Teenager mimte er den Sohn von Kleopatra Elizabeth Taylor. Nach einigen eher schlüpfrigen Ausrutschern nahm seine Karriere Anfang der 70er wieder Fahrt auf. Fünf erfolgreiche Sitcoms sind dann entstanden. Doctor in Charge, Man about the House (Ein Mann im Haus), Robin’s Nest, Dick Turpin und Me and my Girl.

 

Man kann durchaus sagen, dass ich mit Richard O’Sullivan viele nette Stunden verbracht habe. Leider ist er heute sehr krank. Nach einem Schlaganfall lebt er jetzt in einem Pflegeheim. Aber in England ist er bis heute unvergessen. 

Über Michael Deeks (Swiftnick) konnte ich nichts Neues in Erfahrung bringen. Immerhin gelang es mir, ihm über die beiden Engländerinnen einen Gruß übermitteln zu lassen.


Soweit nun die Erinnerungen von Sabine - ich bin sicher, es freuen sich viele darüber. Wer mit Sabine in Erinnerungen schwelgen will, kann sich gerne bei ihr melden:

Im Jahr 2010 ist nun endlich auch eine DVD zur Serie veröffentlicht worden, bestellbar direkt über diese Seite, aber auch jeden anderen Händler, wie z. B. :

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Die Abenteuer des Dick Turpin - Staffel 1 (3 DVDs)

 

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